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	<title>Sabine in Australien</title>
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	<description>Sabine fliegt nach Australien, für ein ganzes Jahr</description>
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		<title>Sabine in Australien</title>
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		<title>Live aus&#8217;m Bummelzuch</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Brandheiß aus dem Koren Air Flieger von Sydney nach Seoul schicke ich euch ein Update vom Fliegen auf Koreanisch: Huch! Da flog soeben eine Stewardess vorbei! Na dann mal guten Flug, und bleiben Sie ansgeschnallt. Uns erwartet eine CAT II Landung!&#8230;

Als die Frau von Korean Air am Telefon erzählte, dass ich in einem A340 fliegen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=275&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-276" title="kal_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/05/kal_mini.jpg?w=150&#038;h=119" alt="kal_mini" width="150" height="119" />Brandheiß aus dem Koren Air Flieger von Sydney nach Seoul schicke ich euch ein Update vom Fliegen auf Koreanisch: Huch! Da flog soeben eine Stewardess vorbei! Na dann mal guten Flug, und bleiben Sie ansgeschnallt. Uns erwartet eine CAT II Landung!&#8230;</p>
<p><span id="more-275"></span><br />
Als die Frau von Korean Air am Telefon erzählte, dass ich in einem A340 fliegen werde, habe ich mich riesig gefreut! Ich wollte schon immer einmal A340 fliegen! Mit dem Blick aus dem Fenster im Airport kam dann die Ernüchterung: Das musste wohl noch ein Baby-A340 sein – er hatte noch nicht mal alle Zähne und ein ganz kleines Fahrwerk&#8230; okay, es ist&#8217;n A330. Ah well&#8230; macht nix. Doch, macht was! Hier am Sitzplatz gibt es keinen eigenen Bildschirm, kein eigenes Entertainmentsystem abgesehen von einem hässlichen Radio, keine Steckdosen, kein Telefon und keinen Swimmingpool. Na großartig&#8230; ich darf mir also den diesen 20 cm breiten  Fernseher da vorn in der ersten Reihe mit 50  genervten Koreanern mit Schweinegrippe teilen. Doch da der Pilot höflichst darum gebeten hat, den Flug zu genießen, werde ich mal mein Bestes tun. Zumindest haben wir gerade Erfrischungstücher zum Frühstück bekommen, was meinen Hunger gestillt und meine Laune schlagartig verbessert hat.</p>
<p>Kommen wir nun einmal zu den Flugdaten: Der Takeoff (Start) war ziemlich gruselig. Der A330 schoss so schnell über die Piste, dass ich nebenher rennen konnte, schien dann einen kleinen Satz über den Zaun am Ende der Piste zu machen und hob schließlich ab. Nach einem  Steigflug mit drei Metern pro Stunde haben wir schließlich unsere Reiseflughöhe von zwölf Metern erreicht. Doch etwas gutes kann ich berichten: Die Ventilatoren unter den Flügeln sind so geräuscharm und die Koreaner so still, dass ich ein Baby vorn im Cockpit schreien hören konnte. Soeben hat Koran Air – pardon – Korean Air hat sich entschlossen, uns einen Beutel voller Salz  mit zwei Erdnüssen und einen Becher Orangensaft auszugeben, der uns wahrscheinlich gleich bei den Turbulenzen um die Ohren fliegt. Jetzt verstehe ich auch die Floskel „fly with pleasure“ Der Orangensaft findet&#8217;s bestimmt ganz toll!</p>
<p>Eigentlich habe ich ja gar keine Zeit zum Schreiben, weil ich mir nämlich gerade diesen interessanten Film auf koreanisch anschaue. Sching Schang scheint Mutschi Knutschi zu lieben, aber er hatte eine Kling Klang mit Kong Fu und das scheint Feng Schui nicht so toll zu finden&#8230; ach ja, die Liebe&#8230;<br />
Da mich das freundliche Koreanisch im Fernseher ankotzt, habe ich soeben beschlossen, auf Radio umzustellen und mir ein paar Schlager auf koreanisch anzuhören – das künstlich erstellte Orchester im Hintergrund macht mich ganz emotional!<br />
Meine Sitznachbarin, eine mitvierziger Koreanerin mit Schweinegrippe, stopft mich schon die ganze Zeit mit Ricola Zitonenmelisse Bonbons voll und ich frage mich, ob sie wohl noch mehr Beutel davon  in ihrem großen Rucksack hat – genau der, den sie gerade mit einem strahlenden Lächeln in meinen Fußraum schiebt!<br />
Ich lehne mich jetzt erst einmal zurück und erwarte mit Spannung die folgenden 10 Stunden im Bummelzuch. Langweilig wird’s mir bestimmt nicht, da ich viel zu beschäftigt bin, die Viren zu sortieren und zu zählen, die ich mir hier gerade einfange. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p>… vor wenigen Minuten kam mir mein Mittagessen samt Flugbegleiter „with pleasure“ entgegen geflogen. Es gab Omlett mit Würstchen und Joghurt, und zum Nachtisch einen Blaubeermuffin mit einem Nettogewicht von 30 Gramm und laut Verpackung 11,3 Gramm Fett. Die haben hier ziemlich coole Metalllöffel mit dem Korean Air Symbol. Am liebsten würde ich einen mitgehen lassen, aber da der Pilot uns freundlich darum gebeten hat, uns nicht mit Besteck, Kissen oder Flugzeugteilen einzudecken, werde ich das wohl bleiben lassen müssen. Schon gewusst, dass koreanische Männer, wenn sie im Flugzeug auf Toilette müssen, nie die Tür abschließen?&#8230;</p>
<p>&#8230;Soeben verlassen wir die australische Küste und überfliegen in Kürze Indonesien. Schon gewusst, dass ich genau in dem Flugzeugtyp fliege, der vor ein paar Monaten Notlanden musste, weil der Autopilot eine Kinderkrankheit hat und hin und wieder Sturzflüge veranstaltet? Da bekommt die Empfehlung „Bleiben Sie bitte angeschnallt“ eine ganz neue Bedeutung. … und das Baby im Cockpit schreit immer noch&#8230;</p>
<p>&#8230;Gerade wurde frühes Abendbrot serviert. Enttäuschte Terroristen, denen vor dem Flug pottentielle Waffen wie Kinder-Plastikscheren und Akupunkturnadeln abgenommen wurden, wurden endlich für ihre Geduld belohnt, da uns Korean Air zum Abendbrot großzügig mit Brötchen eindeckte, die bei ihrem Härtegrad mit unter&#8217;s Waffengesetz fallen&#8230;</p>
<p>… Gelandet! Und schon wieder – wir setzten auf, die Piloten machten ihren Job und der Mob klatschte. Diesmal war die Landung äußerst interessant. Nämlich bis die letzten paar Sekunden vom Autopiloten ausgeführt. Incheon war ist komplett vom Nebel eingehüllt ich kann nicht einmal 200 Meter weit aus dem Fenster sehen! Sehr interessant. Wir sanken auf 600 Fuss, tauchten dann in die Wolken ein und kamen bis wenige Sekunden vor dem Touchdown nicht mehr heraus! Das Gespräch mit dem Piloten nach dem Flug war sehr interessant. Ich saß noch ein bisschen mit ihnen im Cockpit und bin dann mit ihnen bis raus zum Zoll spaziert und habe mich über CAT Landungen und Korean Air unterhalten. Obwohl ich noch kein Bild eines A330 Cockpits in meiner Sammlung hatte, wollten die nämlich nicht, dass ich Fotos vom Cockpit mache. Das wäre aus Sicherheitsgründen verboten. Aber drin sitzen durfte ich&#8230; komisch.. aber naja, Korea halt.</p>
<p>Als kleines Beispiel, um euch zu Zeigen wie es wohl draußen aussehen muss, damit der Autopilot ein Flugzeug landet, habe ich einige interessante Bilder vom Nebel auf der Runway geschossen, und die gibt es wie immer in der Galerie: <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=49&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank">Zur Galerie. </a></p>
<p>(Werden bei dir die Bilder auch nicht angezeigt? Keine Sorge, das Problem scheinen ein paar von euch zu haben, und ich werde es innerhalb der nächsten Tage hoffentlich fixen und dann Bescheid sagen.)</p>
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		<title>Rendez-vous mit den ganz Großen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch einen Tag zuvor war ich enttäuscht, dass in SYD INTL so gar nichts los war und ich weder eine gute Spotting Position, noch irgend ein Flugzeug finden konnte. Doch die halbe Stunde taxeln im A330 haben sich gelohnt &#8211; was gurkte da direkt vor uns herum? Das Goldstück!&#8230;

Da machte sich doch tatsächlich vor uns [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=278&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-279" title="a380_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/05/a380_mini.jpg?w=150&#038;h=113" alt="a380_mini" width="150" height="113" />Noch einen Tag zuvor war ich enttäuscht, dass in SYD INTL so gar nichts los war und ich weder eine gute Spotting Position, noch irgend ein Flugzeug finden konnte. Doch die halbe Stunde taxeln im A330 haben sich gelohnt &#8211; was gurkte da direkt vor uns herum? Das Goldstück!&#8230;</p>
<p><span id="more-278"></span></p>
<p>Da machte sich doch tatsächlich vor uns der brandneue Emirates A380 auf den Weg!  Wie eine Verrückte polierte ich das Plastik meines kleinen Gucklochs und schoss Bild für Bild bei schrecklichen Fotografiebedingungen. Jetzt ist die Sammlung komplett: Der Singapore, der Qantas und der Emirates &#8211; alle habe ich sie Live und in Action gesehen! Doch der Höhepunkt war immer noch die Parallellandung zum Qantas 380er in Sydney&#8230; schade, dass ich keine Bilder davon habe.</p>
<p>Doch nicht nur Emirates ließ sich nicht lumpen, sondern auch die Amerikaner, Singapur und die Australier zeigten ihre &#8222;Dicken Dinger&#8220;. Alles in allem hatte ich eine großartige Spottingzeit  auf den Taxiways Sydneys &#8211; und das trotz schlechtem Wetter! Die Highlights könnt ihr wie immer in der Galerie betrachten:<a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=49&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank"> Zur Galerie. </a><!--more--></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/278/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/278/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/278/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=278&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Und schon wieder Heli?..</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Also langsam wirds langweilig.   Da hatte ich doch fest beschlossen, mir beim Flugtag in Busselton am 19. April einen Piloten anzulachen. Aber etwas besonderes sollte es schon sein &#8211; normale Kisten fliegen kann ich schließlich selber. Und wer rannte mir da in die Arme?&#8230;

Tatsächlich, Ken, der Helikopterpilot, der uns damals mit  der Bell [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=283&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-284" title="eco_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/05/eco_mini.jpg?w=150&#038;h=113" alt="eco_mini" width="150" height="113" />Also langsam wirds langweilig. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Da hatte ich doch fest beschlossen, mir beim Flugtag in Busselton am 19. April einen Piloten anzulachen. Aber etwas besonderes sollte es schon sein &#8211; normale Kisten fliegen kann ich schließlich selber. Und wer rannte mir da in die Arme?&#8230;</p>
<p><span id="more-283"></span></p>
<p>Tatsächlich, Ken, der Helikopterpilot, der uns damals mit  der Bell 206 Jetranger auf einen Rundflug mitgenommen hatte! Das Anlächeln war harte Arbeit und klappte auch nicht gleich, aber nach einer halben Stunde hatte ich ihn endlich rum und er nahm mich aufs Haus auf eine weitere Runde mit &#8211; diesmal über den flugtägigen Airport.</p>
<p>Habe ein paar Bilder vom Flughafen und natürlich dem Heli bei Sonnenschein geschossen, die in der Galerie sind: <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=50&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_self">Zur Galerie. </a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/283/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/283/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/283/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=283&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Vapel Vale Wines: Winzer und andere schreckliche Gestalten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat Angst vor Capel Vale? Der wohl &#8222;dodgieste&#8220; (vertrakteste) Arbeitsplatz der Weingeschichte zog mich in seine schrecklichen Fänge und ich habe mich gerade noch so mit einer vorzeitigen Kündigung (morgen) retten können. Die Bilder mögen hübsch sein, doch der Schein trügt&#8230;

Was manche vulgäre Persönlichkeiten als &#8222;Rat-Shit-Hole&#8220; bezeichnen würden, nenne ich meinen Arbeitsplatz für eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=268&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-270" title="cvw_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/cvw_mini.jpg?w=150&#038;h=113" alt="cvw_mini" width="150" height="113" />Wer hat Angst vor Capel Vale? Der wohl &#8222;dodgieste&#8220; (vertrakteste) Arbeitsplatz der Weingeschichte zog mich in seine schrecklichen Fänge und ich habe mich gerade noch so mit einer vorzeitigen Kündigung (morgen) retten können. Die Bilder mögen hübsch sein, doch der Schein trügt&#8230;</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p>Was manche vulgäre Persönlichkeiten als <em>&#8222;Rat-Shit-Hole&#8220;</em> bezeichnen würden, nenne ich meinen Arbeitsplatz für eine Vintage.  Das Labor gleicht einer Küche, die Sicherheitsbestimmungen liegen irgendwo vergraben, zusammen mit den Grundsätzen von Fairness, Ehrlichkeit und Support, und obendrauf sitzt ein Winzer und lässt einen dicken Pups.</p>
<p>Tja, traurig aber wahr, doch meine diesjährige Arbeitsplatzwahl war ein saftiger Griff ins Klo.  Wer hätte gedacht, dass die wunderschöne Natur und die relativ hübsch anzusehende Winzerei, umgeben von Weinbergen und geschützt von einem Fluss, einen derart negativbehafteten Arbeitsplatz bietet. Meine Rolle hier in diesem Job ist Labortechniker, Bürofrau und manchmal auch Kellergehilfe.</p>
<p>Je nachdem wie sich mein psychisch kranker Chef (das ist kein Witz &#8211; so jemand arbeitet hier in gehobener Position) fühlt, werde ich also als direkter Knotenpunkt zwischen ihm und dem Weinkeller zum Schwamm für unvorhersehbare Gefühlsausbrüche, Angstzustände, Hetzanfälle oder  &#8220;Alle hassen mich, ich geh in den Garten und esse Würmer&#8220; Anfälle. Doch geteiltes Leid ist halbes Leid, und so teile ich mir die täglichen Torturen mit meinen äußerst netten Mitarbeitern, wobei ich meistens fair die größere Hälfte abbekomme, da ich mich nicht wie die anderen im Keller verstecken kann. Kein Versprechen, welches uns zu Arbeitsbeginn gegeben wurde, wurde gehalten, und so halte ich auch nicht mein Arbeitsversprechen und sage eben einen Monat früher Adiós.</p>
<p>Wenigstens das von Capel Vale organisierte Haus enttäuschte uns nicht und ist ein Lob wert.</p>
<p>So freuen wir uns alle jeden Tag auf zu Hause, und das gemeinsame  &#8220;nicht mögen&#8220; unseres Arbeitsplatzes verbindet, sodass wir immer ein Diskussionsthema haben und uns großartig verstehen. Leiden schweißt eben zusammen.</p>
<p>Bilder von Capel Vale und den hübschen Weinbergen ringsherum gibt es wie immer in der Galerie. Aber dass ihr mir ja nicht anfangt, das Ding zu mögen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=48&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank">Zur Galerie</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/268/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/268/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/268/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/268/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/268/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/268/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/268/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/268/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/268/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/268/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=268&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bei den Höhlenmonstern</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 10:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem unser weiteren Ausflüge ging es nicht hoch in den Himmel, sondern unter die Erde. So kletterten Andreas und ich mit Helmen und Taschenlampen bewaffnet in die Tiefen, um dem grünen, unterirdischen Steinfresser einen Besuch abzustatten&#8230;
… und der lebt in Höhlen wie der Mammut Cave, der Giant Cave, der Rainbow Cave und vielen anderen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=264&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-265" title="cave_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/cave_mini.jpg?w=150&#038;h=113" alt="cave_mini" width="150" height="113" />In einem unser weiteren Ausflüge ging es nicht hoch in den Himmel, sondern unter die Erde. So kletterten Andreas und ich mit Helmen und Taschenlampen bewaffnet in die Tiefen, um dem grünen, unterirdischen Steinfresser einen Besuch abzustatten&#8230;<br />
<span id="more-264"></span>… und der lebt in Höhlen wie der Mammut Cave, der Giant Cave, der Rainbow Cave und vielen anderen. Die Höhlen an der Südwestküste sind weder so alt, noch so tief  wie die meisten Europäischen Höhlen, aber dennoch haben sie schon beeindruckende Tropfsteine vorzuzeigen. Die Tour geht selbsgeführt entlang eines Geländers und hat u.a. auch Stellen zu bieten, bei denen man auf allen vieren krabbeln muss! Und ganz am Ende der Höhle kommt dann der Moment, in dem die Taschenlampen ausgeschaltet werden, und&#8230; alle einschlafen. Doch nur dann, findet man die Höhlenmonster!! Wir haben uns getraut&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-266" title="gnom" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/gnom.jpg?w=400&#038;h=483" alt="gnom" width="400" height="483" /></p>
<p>Die restlichen Bilder von blauhütigen Monstern,  fiesschauenden Salzsteingespenzten und unterirdischen Baumwurzeln gibt es wie immer in der Galerie:<a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=46&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank"> Zur Galerie</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/264/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/264/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/264/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=264&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>25 Knoten Wind unter den Flügeln</title>
		<link>http://extrabine.wordpress.com/2009/04/27/25-knoten-wind-unter-den-flugeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 15:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich nach gerade einmal zwei Stunden Fliegen in Jabiru in Griffith schon wieder zwei Monate Pause einlegen musste, war es endlich einmal wieder soweit und ich stieg auf ein anderes Flugzeug im Busselton Aeroclub um und drehte Runden mit Andreas im Tiefdecker&#8230;  Der Tiefddecker, den ich also fliegen sollte, dürfte einigen schon bekannt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=260&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-261" title="tecnam_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/tecnam_mini.jpg?w=150&#038;h=110" alt="tecnam_mini" width="150" height="110" />Nachdem ich nach gerade einmal zwei Stunden Fliegen in Jabiru in Griffith schon wieder zwei Monate Pause einlegen musste, war es endlich einmal wieder soweit und ich stieg auf ein anderes Flugzeug im Busselton Aeroclub um und drehte Runden mit Andreas im Tiefdecker&#8230; <span id="more-260"></span> Der Tiefddecker, den ich also fliegen sollte, dürfte einigen schon bekannt vor kommen: Es ist eine Tecnam P2000, der Flugzeugtyp, welchen meine Freunde in Griffith geflogen sind und mit dem wir mit der Jabiru gemeinsame Flüge veranstaltet haben. Ich hatte damals in Turmut schon einmal eine Runde mit dem kleinen Tiefdecker drehen können, und jetzt sollte es eine Weitere werden. Chief Flying Instructor Peter Hales unternahm mit mir einen einstündigen Checkflug, in dem ich die Flugeigenschaften und Leistungsgrenzen der kleinen Tecnam erfahren konnte.  Anschließend ließ er mich allein los und Andreas und ich drehten ein paar Runden über Peppermint Grove Beach &#8211; auf 300 Fuss. David war gerade am Strand und erklärte uns hinterher, dass er uns gesehen und heftig gewunken hatte.</p>
<p>Bereits in der nächsten Wochen konnte ich schon wieder fliegen, da mein Chef, der Winzer Ryan, noch nie in einem kleinen FLugzeug geflogen war und das gern einmal ausprobieren wollte.  Doch das Wetter spielte nicht wirklich mit. Ein gigantisches Tief zog heran und bescherte uns 25 Knoten Wind! Die Fluglehrer schien das aber nicht zu stören. Nach einer Lagebesprechung entschieden wir uns, dass ich eine Platzrunde mit einem der Lehrer drehen würde, um zu schauen, wie sich wohl 25 Knoten Wind bei 60 Knoten Fluggeschwindigkeit anfühlen.  Ziemlich gruselig! Durch mechanische Turbulenzen (verursacht durch Häuser, Baumgruppen&#8230;) wurde es ziemlich wackelig im Short Final. Doch solang man lang schnell und hoch blieb, war man sicher. Zudem bließ die starke Brise auch noch fast in der Richtung der Piste, sodass die Seitenwindkorrektur relativ gering bleiben konnte und wir unglaublich viel Zeit im Final hatten, das rasche Aufsetzen vorzubereiten. Es war halb so schlimm wie gedacht, und so schmiss ich den Fluglehrer schon bald aus dem Flieger (nach der Landung) und zog Ryan hinein. Nach einem kurzem Sicherheitsbriefing schossen wir über die Piste und stochen steil in den Himmel, sodass sich mein armer Passagier am Sitz festkrallte und aufgeregt &#8222;uuhuuu!&#8220; rief. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Doch ein derartiger Raketenstart war notwendig, um schnellstmöglich auf sichere Höhe und weg von den fiesen Böen zu kommen, die uns wieder auf den Boden drücken wollten. Immer dem Strand entlang und auf 2000 Fuss, gerade unter der Wolkendecke, suchten wir erst Ryans Farm und seinen persönlichen Weinberg, damit er ein paar Bilder aus der Luft schießen konnte, und flogen anschließend nach Yallingup zu einer ganz persönlichen Wellenschautour. Wieder zurück, wurde es ernst und ich meldete Final Runway 23. Die Landeklappen blieben eingefahen und wir stochen mit 80 Knoten per Sideslip nach unten in Richtung Schwelle. Kurz nach dem Überflieggen auf 50 Fuß musste ich mein persönliches Hobby &#8222;Butterlandung&#8220; vergessen und stattdessen das arme Vögelchen hart aber fair aufsetzen. Als wir die Runway verließen und ich &#8222;Runway vacated&#8220; über Funk meldete, war wohl jeder glücklich. Beide Fluglehrer standen schon draußen, um uns zum Hangar einzuweisen, Ryan krallte sich an meiner Hand an der Bremse fest und grinste verschwiegen und ich genoss endlich einmal wieder die Vibration des Flugzeugmotors an meinen Füßen, welche über die Pedale unser Flugzeug die wenige Meter bis zum Hangar lenkten.</p>
<p>Die Bilder,  die Andreas von unserem Flug geschossen hat, habe ich in der Galerie hochgeladen: <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=45&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_self">Zur Galerie</a>.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/260/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/260/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/260/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=260&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Beach Patrol – Mit dem Helikopter über den Strand</title>
		<link>http://extrabine.wordpress.com/2009/04/26/beach-patrol-%e2%80%93-mit-dem-helikopter-uber-den-strand/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 12:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Logbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich dachte immer, dass Helikopterfliegen die wohl gefährlichste und instabilste Art der Fliegerei ist. Doch obwohl Heli-Enthusiasten mir nur ein Augenbrauen-Zucken entlocken konnten, so blieb doch die Neugier, wie es wohl sei, zwischen Bäumen auf einer Koppel abzuheben. Andreas erfüllte mir einen Traum und organisierte meinen ersten Helikopterflug&#8230; 
… Auf dem Weg nach Cape Leuwin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=253&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-254" title="heli_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/heli_mini.jpg?w=150&#038;h=105" alt="heli_mini" width="150" height="105" />Ich dachte immer, dass Helikopterfliegen die wohl gefährlichste und instabilste Art der Fliegerei ist. Doch obwohl Heli-Enthusiasten mir nur ein Augenbrauen-Zucken entlocken konnten, so blieb doch die Neugier, wie es wohl sei, zwischen Bäumen auf einer Koppel abzuheben. Andreas erfüllte mir einen Traum und organisierte meinen ersten Helikopterflug&#8230; <span id="more-253"></span></p>
<p>… Auf dem Weg nach Cape Leuwin wurden wir auf die Firma Ecostar aufmerksam, als wir mit dem Auto mitten im Nichts auf einmal einen Bell 206 Helikopter passierten, der einfach auf der Wiese neben einem kleinen Schuppen „geparkt“ war.  Ecostar bietet Helikopter Rundflüge mit Eurocopter EC-135 und Bell 206 Jet Ranger an. Obwohl beide Helikoptertypen durch hohe Wartungskosten sehr ungewöhnlich für dieses Geschäft sind, blieb dennoch die Bell für Rundflüge und der EC-135 wurde inzwischen in Melbourne stationiert, um mehr profitable Jobs zu erledigen. Ich konnte es kaum glauben, als Andreas auf einmal auf die Schnapsidee kam, mit mir einen Helikopterflug zu unternehmen! Doch er meinte es ernst. Und bereits am folgenden Wochenende war der Helikopter gebucht und Andreas, meine beiden Mitbewohner Zoe und David, und ich waren auf dem Weg zu unserem kleinen Abenteuer. Die beiden Kollegen hatten dabei fettes Schwein, dass der Helikopter ein Viersitzer war und Andreas sie einfach mit eingeladen hatte.</p>
<p>Schon bald saßen wir im Jet Ranger – ich vorn &#8211; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> , und Pilot Ken ließ die Turbine hochfahren. Total aufgeregt versuchte ich, mit meiner kleinen Handykamera alles auf einmal zu filmen und plapperte vor mich hin. Der Start war definitiv das Beste: Wie in einem Traum, in dem man einfach nur kräftig in die Luft springen braucht und fliegen kann, hoben wir ab, schwebten über Kühe, Häuser und Bäume, und nahmen schon bald Höhe und Geschwindigkeit auf. In einem 20 minütigen Flug drehten wir Runden über den berühmten Strand von Margaret River und seiner Umgebung. Zu meinem Vergnügen zeigte uns Ken uns dann noch, was man mit einem Helikopter alles machen kann und donnerte im Sturzflug und wilden Drehungen dem Boden entgegen, bis er dann die Maschine abfing und butterweich auf dem Gras aufsetzte. Es war einfach klasse!</p>
<p>Wie bereits angedeutet, habe ich (eine Art) Video vom Heliflug gedreht und wie immer auf Youtube hochgeladen. Die Bilder gibt es wie immer in der Galerie:  <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=44&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank">Zur Galerie</a>.</p>
<p>Und Vorhang auf für „Beach Patrol“:</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://extrabine.wordpress.com/2009/04/26/beach-patrol-%e2%80%93-mit-dem-helikopter-uber-den-strand/"><img src="http://img.youtube.com/vi/bJMvxHTzD9I/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/253/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/253/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/253/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/253/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/253/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/253/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/253/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/253/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/253/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/253/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=253&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wo Ozeane aufeinander treffen&#8230;</title>
		<link>http://extrabine.wordpress.com/2009/04/12/wo-ozeane-aufeinander-treffen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 04:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am südwestlichsten Punkt  Australiens befindet sich ein Leuchtturm. Der große, weiße Turm steht wie ein Fels in der Brandung und zeigt Schiffen noch heute einen sicheren Weg durch die steinige Passage entlang des „Cape Leuwin“, wo der indische und der südliche Ozean aufeinander treffen&#8230;
Cape Leuwin liegt reichliche zwei Fahrtstunden von Peppermint Grove Beach entfernt. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=240&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-241" title="cape_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/cape_mini.jpg?w=150&#038;h=111" alt="cape_mini" width="150" height="111" />Am südwestlichsten Punkt  Australiens befindet sich ein Leuchtturm. Der große, weiße Turm steht wie ein Fels in der Brandung und zeigt Schiffen noch heute einen sicheren Weg durch die steinige Passage entlang des „Cape Leuwin“, wo der indische und der südliche Ozean aufeinander treffen&#8230;<span id="more-240"></span></p>
<p>Cape Leuwin liegt reichliche zwei Fahrtstunden von Peppermint Grove Beach entfernt. Das harsche, aber dennoch grüne Kap erinnert sehr an die Küste der Nordsee – von Wind und Wellen geformtes Land mit rund gewaschenen Felsen und immer wütender Brandung. Um den südlichsten Punkt des Kaps befindet sich ein eingerichteter und instand gehaltener Park, in welchen man gegen einen Eintrittsobolus Zutritt hat.<br />
Bevor man sich auf das baumlose Gelände mit kurz geschnittenem Gras und Gedenksteinen begibt, bekommt man noch den Rat, bitte auf den Wegen zu bleiben. Der Grund ist skurril: Abseits der Wege lebt eine hochgiftige Schlange, die bereits mehrmals gesichtet wurde und einem Urlaub sehr schnell ein schlimmes Ende bereiten könnte. Ungewöhnlich aber toll, dass hier nicht die Natur der menschlichen Bequemlichkeit angepasst wurde, sondern sich die Menschen vor der Natur in Acht nehmen müssen.<br />
Die Schlange haben wir nicht gesehen – wir sind auch auf den Wegen geblieben.<br />
Die Natur dort ist einfach unbeschreiblich schön und zugleich Furcht einflößend. Die Wellen, die schäumend die Felsen empor klettern und zugleich spielerisch gen Himmel spritzen, ziehen den Betrachter in eine Art Bann, dem Naturschauspiel näher  kommen zu wollen – und dass, obwohl man sich der Lebensgefahr bewusst ist&#8230; was ein gruseliges Gefühl!<br />
Doch etwas auflockerndes kann ich noch berichten: Wir haben einen Arsch mit Ohren gefunden!:D<br />
Bilder vom Arsch mit Ohren und der Natur am Kap gibt es in der Galerie: <a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=43&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank"> Zur Galerie. </a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/240/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/240/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/240/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=240&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<media:content url="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/cape_mini.jpg" medium="image">
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Miethaus im Paradies&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 04:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://extrabine.wordpress.com/?p=234</guid>
		<description><![CDATA[Da leben, wo andere Urlaub machen, dürfte wohl eines der Allgemeinziele(neben Millionär mit 30) sein. Ich kann schon einmal das erste Häkchen machen, da ich mich überglücklich Mieter eines Strandhauses direkt am Ozean nennen kann. Schaut euch das mal an&#8230;
„Peppermint Grove Beach“, so der blumige Name meiner Heimatsiedlung, bildete sich gerade einmal vor ein paar [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=234&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-235" title="haus_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/haus_mini.jpg?w=150&#038;h=112" alt="haus_mini" width="150" height="112" />Da leben, wo andere Urlaub machen, dürfte wohl eines der Allgemeinziele(neben Millionär mit 30) sein. Ich kann schon einmal das erste Häkchen machen, da ich mich überglücklich Mieter eines Strandhauses direkt am Ozean nennen kann. Schaut euch das mal an&#8230;<br />
<span id="more-234"></span>„Peppermint Grove Beach“, so der blumige Name meiner Heimatsiedlung, bildete sich gerade einmal vor ein paar Jahren als Wohlhabendenprovinz der „Shire von Capel“. Seitdem sprossen große und kleine Villen mit Meerblick wie Pilze aus dem Boden und mit ihnen auch unzählige Häuser, die hauptsächlich als Ferienhäuser oder zur Langzeitvermietung gelten.<br />
Unser kleines Fleckchen Erde haben meine vier Mitbewohner und ich aber nicht uns zu verdanken, sondern unserem Arbeitgeber Capel Vale Wines, die das Haus unter ihrem Namen für die Weinernte Crew gemietet haben und jetzt zu einem Spottpreis an uns weiter vermieten.</p>
<p>Aber genug von Geschichte und technischen Daten. Auf zwei Etagen befinden sich vier Zimmer mit Doppel- und Einzelbetten, zwei Badezimmer, ein großes Wohnzimmer mit Wohnküche und Essecke und ein Waschraum. Sowohl hinterm auch vorm Haus liegt Grundstückseigentum und eine Garage zu unserer Verwendung. Als Freizeitbeschäftigung stehen uns DVD Player und Fernseher, eine Tischtennisplatte, Angelrouten (wer&#8217;s kann&#8230;), ein Surfboard, eine Dartscheibe, Cricket, ein großer Grill und Unmengen an Feuerholz für Lagerfeuer zur Verfügung. Ein reiches Freizeitangebot, was wir unnötigerweise noch mit Fuß- und Volleybällen, einer E-Gitarre und diversen Wasserutensilen aufgestockt haben. Doch nun das Beste: Zum Strand sind es zwei Minuten Fußweg! Nun die Preisfrage. Wo verbringt Otto Normalverbraucher also den Großteil seiner Freizeit? Richtig. Übrigens gewöhnt man sich großartig an Sand im Sandwich und in der Po-Ritze! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Je nachdem, wie viel wir Zeit nach der Arbeit haben, verbringen wir also die meiste Zeit mit idiotischen Sportarten bis alle Muskeln weh tun, oder vertreiben uns die Langeweile mit noch idiotischeren Videos. Aktuell geht es aber nach der Arbeit immer schön ruhig zu. Nach einigen Wochen gespickt mit 14 h Arbeitsschichten und ständigem Hetzen zwischen dringenden Besorgungen und Arbeit, bleibt am Ende des Tages nicht viel Kraft für Idiotisches. Die Hoffnung, dass die Arbeit weniger und die physische Verfassung wieder besser werden und ich  mal wieder runter zum Strand laufe und eine Stunde im Meer schwimme, bleibt aber bestehen. Der Ozean selbst ist hier leider sehr ruhig und der Strand hat nicht die richtige Form und Ausrichtung, um vernünftige Welle für Surfen oder Bodyboarden entstehen zu lassen. Allerdings kann Man bei rauer See doch schon die eine oder andere Welle fangen, und wenn gar nichts hilft, gibt es ja immer noch das Auto. Ca.. 30 km entfernt lassen sich am „Cape Naturaliste“ nämlich richtige Wellen finden.</p>
<p>Ansonsten lassen wir uns es ausgesprochen gut gehen, wenn auch die täglichen Fahrradtouren zur Arbeit (14 km) immer seltener werden und doch der herbstlichen Morgenkälte und der physischen Müdigkeit zum Opfer fallen. Wozu habe ich bloß den Drahtesel gekauft?&#8230;</p>
<p>Noch ein kurzes Wort über meine Mitbewohner: Ausgesprochen umgänglich, gut erzogen und kaum „nervensägig“, habe ich es gut mit einem komplett internationalen Team getroffen. So teile ich Arbeitsplatz und Wohnhaus mit David (spanisch), Pierre (französisch) und dem Pärchen Zoe (amerikanisch) und Marcin (polisch).</p>
<p>Bilder von meinem Zimmer, dem Haus und dem Strand könnt ihr wie immer in der Galerie finden – besonders kann ich auch Andreas&#8217; stimmungsvolle Bilder von der Umgebung empfehlen:<br />
<a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=41&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank">Sabines Bilder</a><br />
<a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=47&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank">Andreas Umgebungsbilder</a></p>
<p>Und das Beste zum Schluss: Ein Video über meinen Wohnort, gedreht am Karfreitag. Vorhang auf:</p>
<p><span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://extrabine.wordpress.com/2009/04/12/ein-miethaus-im-paradies/"><img src="http://img.youtube.com/vi/f4t0dJMmcdY/2.jpg" alt="" /></a></span></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/234/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/234/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/234/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=234&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">haus_mini</media:title>
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		<title>Bäumeklettern und Paddelbooten</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 16:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch diesmal kam Andreas für zwei Wochen zu Besuch und wir machten – insofern es meine Arbeit zuließ – die Westaustralische Küste zusammen unsicher. Zur ersten Station wurde also das Gebiet der „Giant Trees“, einem Urwald aus riesigen Bäumen ganz im Süden von Westaustralien&#8230;
Das gesamte Wochenende haben wir eingeplant, um genügend Zeit für den „Tree [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=238&subd=extrabine&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p><img class="alignleft size-full wp-image-237" title="urwald_mini" src="http://extrabine.files.wordpress.com/2009/04/urwald_mini.jpg?w=150&#038;h=113" alt="urwald_mini" width="150" height="113" />Auch diesmal kam Andreas für zwei Wochen zu Besuch und wir machten – insofern es meine Arbeit zuließ – die Westaustralische Küste zusammen unsicher. Zur ersten Station wurde also das Gebiet der „Giant Trees“, einem Urwald aus riesigen Bäumen ganz im Süden von Westaustralien&#8230;<br />
<span id="more-238"></span>Das gesamte Wochenende haben wir eingeplant, um genügend Zeit für den „Tree Top Walk“, den „Glocester Tree“ und diverse andere, spontane Ideen zu haben.<br />
Über drei Stunden dauerte die Fahrt durch das mehr oder weniger eintönige Buschland des Südens, bis wir anschließend in unserem gemieteten Bungalow aufschlugen und uns gleich in Richtung Tree Top Walk aufmachten. Bis zu 50 Meter soll eine Art Hängebrücke zwischen den Baumspitzen hängen und uns einen Blick auf das Leben hoch in den Bäumen ermöglichen. Ein kleines bisschen enttäuscht war ich dann doch, da die Werbebilder ja natürlich wieder die besten Passagen zeigen und man eben doch nicht ganz so hautnah zu Vögeln und Affen die Brücke entlang klettert. Das ganze stellte sich als ein äußerst stabiler, eigenständiger Laufsteg heraus, auf dem man zwar bis zu 50 m über dem Boden trottete, der aber nicht wirklich mehr zu bieten hatte. Der Walk auf festem Boden zwischen den riesigen Wurzeln der „Giant Trees“ entschuldigte den Eintrittspreis aber und machte es am Ende zu einem sich lohnenden Nachmittag.<br />
Als sich der Nachmittag dem Ende neigte und die Sonne schon tief stand, hatten wir das Glück, ganz kurzfristig ein Kanu zu leihen und damit  im Sonnenuntergang zu einer geschützten Stelle am Flussufer zu paddeln, wo wir ein romantisches Picknick genossen (kurz bevor uns die Mücken zerstochen).</p>
<p>Am nächsten Morgen ging es dann auf zum „Glocester Tree“, einem riesigen Baum, in den man Metallstangen als eine Art Leiter hinein geschlagen hat, um bis hinauf in die Spitze zu steigen und die Aussicht für ein Waldbrand-Frühwarnsystem zu nutzen. Im Zeitalter der Satelliten wurden solche Feuermelderbäume aber abgeschaft und einige stehen nun, zum Teil spärlich oder gar nicht gesichert, zur öffentlichen Begehung zur Verfügung. Einem davon, 61 Meter hoch und gerade einmal mit einem Drahtgeflecht an den Stangenende gesichert, rückten wir auf die Pelle. Die ersten zehn Meter waren die schlimmsten. Da schauten sowohl Andreas, als auch ich nach unten und fragten sich, wie wir wir wohl die nächsten 50 Meter schaffen sollten! Doch mit jedem Schritt fühlte man sich freier und die letzten Meter hoch über den Baumwipfeln waren wie Ecstasy. Am liebsten hätte die Stangen der Leiter, die ich so fest umklammerte, einfach losgelassen und wäre wie ein Vogel davon geflogen. Aber da wir ja nicht theatralisch werden wollen, blieb es dann am Ende nur ein Erinnerungsbild von ganz oben – übrigens geschossen von einem Australier, der seine Höhenangst überwand und sich selbst etwas bewies. Respekt!<br />
Nachdem ich beim Abstieg noch aus Versehen auf den Kopf eines chinesischen Touristen rotzte (Pardon, spuckte), machten wir uns relativ schnell aus dem Staub und schossen über „Dirt Roads“ (ungepflasterte Straßen) in langen Umwegen wieder nach Hause.</p>
<p>Andreas hat die meisten Bilder geschossen. Ich habe die besten herausgesucht und sie in die Galerie gepackt:<a title="Galerie" href="http://schubertburg.de/australien/galerie/galerie.php?dir=42&amp;zeilen=5&amp;sort=0" target="_blank"> Zur Galerie. </a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/extrabine.wordpress.com/238/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/extrabine.wordpress.com/238/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/extrabine.wordpress.com/238/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/extrabine.wordpress.com/238/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/extrabine.wordpress.com/238/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/extrabine.wordpress.com/238/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/extrabine.wordpress.com/238/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/extrabine.wordpress.com/238/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/extrabine.wordpress.com/238/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/extrabine.wordpress.com/238/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=extrabine.wordpress.com&blog=683890&post=238&subd=extrabine&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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